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Forschung & Entwicklung

Die Energie Steiermark wendet für Forschung und Entwicklung mehr als eine Million Euro pro Jahr auf. Der Schwerpunkt der Ausgaben lag zuletzt bei den Projekten "Hocheffizientes innovatives Biomassekraftwerk" und "Gas aus Biomasse".

E-Cademy

Die Energie Steiermark AG hat im Jahr 2009 zusammen mit den Grazer Universitäten eine in Österreich einzigartige Kooperation gestartet. Unter dem Titel "E-Cademy" werden wissenschaftliche Projekte rund um die wesentlichen Energie-Fragen der Zukunft mit Hauptaugenmerk auf Erneuerbare Energie gefördert bzw. ins Leben gerufen.

Modellregion "Smart Styria"

Im Rahmen des Projektes "Smart Styria" werden aktuelle Innovationsthemen der Energiewirtschaft wie regionale Erzeugung, Smart Grids etc. inhaltlich miteinander verknüpft. Für die Modellregion wurden zwei Gebiete mit unterschiedlichen Ausprägungen gewählt – die urbane Region Graz sowie die ländliche Region Weiz-Gleisdorf.

Kontakt: Mathias Schaffer

Smart Grids

Der Trend zur Errichtung dezentraler Erzeugungsanlagen, insbesondere von Kleinwasserkraftwerken und Photovoltaikanlagen ins Mittel- und Niederspannungsnetz, führt in einigen Netzteilen zu Problemen bei der Einhaltung des zulässigen Spannungsniveaus. Durch den Einbau intelligenter Netze kann man diesen entgegenwirken. Bei optimiertem Investitionsaufwand können so möglichst viele dezentrale Einspeiser an das Netz angeschlossen werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der verstärkten Automatisierung im Verteilernetz, um so Kosten und Reaktionszeiten im Fehlerfall zu minimieren und damit Netze zuverlässiger betreiben zu können.

Kontakt: Heinz Bachinger

Dezentrale Erzeugung

Das Thema "dezentrale Energieerzeugung" wird derzeit in der Energiebranche heftig diskutiert. Zu diesem Zweck wurde eine Technologiestudie durchgeführt. Zielsetzung war die Identifikation potenzieller Technologien (Brennstoffzellen, Photovoltaik, Kleinwindanlagen, Kleinwasserkraftanlagen) für eine dezentrale Erzeugungsstruktur bei den verschiedenen Endverbrauchern unter dem Aspekt des technologischen Reifegrades und der Wirtschaftlichkeit.

Kontakt: Egon Dorner

GIS

In der Energie Steiermark werden sogenannte "Geographische Informationssysteme" (GIS) zur Dokumentation sämtlicher Leitungsanlagen sowie verstärkt zur Effizienzsteigerung von Arbeitsprozessen eingesetzt. Der Ausbau dezentraler Erzeugungseinrichtungen führt dabei unter anderem zur Weiterentwicklung von GIS-Applikationen.

Kontakt: Werner Samhaber