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CO2-Ersparnis

Wasserkraft ist mit Abstand die schonendste und nachhaltigste Art, wie die dringend benötigte Energie über viele Jahre gewonnen werden kann. Durch den steigenden Energieverbrauch wird immer mehr CO2 freigesetzt - Stromerzeugung mittels der Ressource Wasser ist CO2-frei. Gegenüber einer Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern können mehr als 60.000 Tonnen CO2 jährlich vermieden werden. Das entspricht einem Jahresausstoß von 36.000 Pkw bei 15.000 gefahrenen km/Jahr.

Die Situation in Österreich und der Steiermark

In unserem Land wird die elektrische Energie zu mehr als 60% aus Wasserkraft gewonnen. Österreich besitzt dank seiner geografischen Lage die Möglichkeit, den erneuerbaren Energieträger Wasser optimal zu nutzen.

C02-Emissionen

Diagramm

CO2-Emissionen in Österreich (Angaben in Millionen Tonnen)

Ein Drittel der Stromproduktion muss auf dem Wege der thermischen Erzeugung (Gas und Öl) bestritten werden. Geothermie, Photovoltaik und Windkraft sind ein besonderes Anliegen der heimischen Stromwirtschaft, können derzeit jedoch nur rund ein Prozent des laufenden Bedarfes decken.

Wenn wir keine Wasserkraft hätten und dafür Kohlekraftwerke betreiben müssten, würde die CO2-Belastung in Österreich um 45% steigen.

Das Land Steiermark bekennt sich zum nachhaltigen und ökologisch verantwortlichen Ausbau der Wasserkraft. Die Energie Steiermark und ihre Projektpartner haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, unsere Flüsse zur Energiegewinnung zu nutzen. Das Unternehmen plant das Murkraftwerk Graz mit großer ökologischer Sorgfalt und in Verantwortung für die Stromversorgung des Raumes Graz. Die Rücksicht auf Flora und Fauna hat dabei oberste Priorität.